17.03.2017
"Bewerbungsgespräche wird es in zehn Jahren nicht mehr geben"

Aggressive Frauen wirken unsympathisch, sanfte Männer schwach. Die Harvard-Professorin Iris Bohnet erforscht, wie Stereotype Unternehmen daran hindern, die besten Mitarbeiter zu finden.

Ein weiterer Schritt in Richtung Optimierungswahn oder vielleicht doch die richtige Methode Vorurteile zu überwinden? Entscheiden Sie selbst! In jedem Fall ein interessanter Artikel für alle, die sich mit Personalauswahl quälen oder ihr gnadenlos ausgeliefert sind.

http://www.stern.de/wirtschaft/job/harvard-professorin-iris-bohnet---bewerbungsgespraeche-gibt-es-in-zehn-jahren-nicht-mehr--7299926.html

12.04.2015
Psycho-Tests als Mittel der Personalauswahl

"Viele Unternehmen setzen auf psychometrische Tests, um Bewerber zu prüfen", so lautet die Schlagzeile einer von mir durchaus geschätzten Wochenzeitschrift. Wann geben Personalentscheider endlich Ihre Testgläubigkeit auf. Wahrscheinlich nie, solange findige Test-Verkäufer es immer wieder aufs Neue verstehen, Ihnen einzureden, wie schnell und einfach doch mit solch einem Test, der richtige Mensch für die zu besetzende Stelle zu finden sei. Und das Ganze natürlich wasserdicht wissenschaftlich abgesichert. (Getestet vom Institut F....s . Das ist nicht nur das Zauberwort für erfolgreichen Wurstverkauf.)

Hier geben wieder solche angeblichen Experten und Expertinnen Ihren Senf zum Thema: http://www.zeit.de/karriere/2015-03/psycho-test-personalauswahl-bewerbung. Ganz zufällig verdienen diese Menschen auch mit dem Durchführen solcher Tests ihr Geld. Aber das ist natürlich wirklich reiner Zufall. Oder? Zur Sicherheit sollten wir einen Test durchführen.

01.12.2014
Rache ist süß

Schlechte Bewerbungsverfahren schädigen Marken. Das zeigt eine aktuelle Umfrage. Mies behandelte Bewerber rächen sich schlichtweg durch Kaufverweigerung und/oder schlechte Kritiken bei Freunden und Bekannten und/oder auf den entsprechenden Portalen. Und womit? Mit Recht. Mehr dazu finden Sie hier: http://www.handelsblatt.com/unternehmen/zukunft-der-arbeit/umfrage-die-rache-der-enttaeuschten-bewerber/11014932.html

Als Bewerber sollten Sie sich immer im darüber Klaren sein: So wie Sie im Vorstellungsgespräch behandelt werden, so – oder noch schlechter – werden Sie auch später im Arbeitsalltag behandelt. Da sind Sie plötzlich nicht mehr der geschätzte Mitarbeiter oder Kollege, sondern der Untergebene, gehören zum Personal oder zur Human Resources. Sprache ist eben verräterisch. Ich kann Sie nur anspornen. Nutzen Sie Ihre Macht und machen Sie eine schlechte Behandlung öffentlich. Nur so können Sie dazu beitragen, dass sich etwas ändert. Niemand, wirklich niemand, hat das Recht Sie respektlos zu behandeln. Weder in einem Vorstellungsgespräch noch im Arbeitsalltag. Dies gilt für potentielle wie auch für tatsächliche Vorgesetzte. In diesem Sinne: Bleiben Sie mutig!

Allen Lesern, Kunden, Geschäftspartnern, Auftraggebern und Kursteilnehmern wünsche ich ein Frohes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches 2015. Was immer auch Erfolg für Sie bedeutet.

03.06.2014
Freunde aushorchen - ein neuer Trend bei der Personalauswahl?

Immer wenn man denkt kruden Personalergehirnen könnte eigentlich nichts mehr einfallen, wird man eines Besseren belehrt. Unglaublich, aber wahr. Aber lesen Sie hier doch einfach selbst: www.spiegel.de/karriere/berufsstart/bewerbungen-wie-unternehmen-freunde-von-bewerbern-aushorchen-a-968366.html.

Damit solche Aktionen klappen, braucht man übrigens immer zwei: einen der es verlangt und einen, der mitmacht. Wünschen Sie doch bei einem solchen Ansinnen an Sie einfach Ihrerseits "Adieu, bonne chance" und legen sie ohne weiteren Kommentar auf. Seien Sie einfach so frei!

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